Erzählt von An-Nawwas ibn Sam'an:
Wer unter euch überleben wird, ihn zu sehen (den Dajjal), sollte den Eröffnungsvers der Sure Sure al-Kahf rezitieren. (Muslim)Überliefert von Abu Umamah al-Bahili:
Wer immer seine (des Dajjal's) Hölle betritt, lass ihn Zuflucht suchen bei Allah und ihn den Eröffnungsvers der Sure al-Kahf rezitieren, und es wird kühl und friedlich für ihn sein, so wie das Feuer kühl und friedlich für Abraham wurde. (Ibn Kathir)
Zeichen und Geheimnisse der Endzeit
Die außergewöhnliche Situation der Menschen in der Höhle
Glaubst du wohl, dass die Leute der Höhle und der Inschrift ein wundersames Unserer Wunderzeichen waren? Als die Jünglinge in der Höhle Zuflucht fanden, sagten sie: "O unser Herr! Gewähre uns Deine Barmherzigkeit und lenke unsere Sache zum besten!" (Sure 18:9, 10 - al-Kahf)
Und du hättest sie für wach gehalten, obwohl sie schliefen. Und Wir drehten sie nach rechts und nach links um. Und ihr Hund lag mit ausgestreckten Pfoten auf der Schwelle. Wärst du auf sie gestoßen, wärst du vor ihnen geflüchtet, mit Grausen vor ihnen erfüllt. (Sure 18:18 - al-Kahf) |
Der zehnte Vers berichtet uns, dass diese jungen Menschen in der Höhle Zuflucht vor dem unterdrückerischen System suchten, das ihnen nicht erlaubte, ihre Ansichten zu vertreten, die Wahrheit zu verkünden und zu Allahs Religion aufzurufen. So distanzierten sie sich von ihrer Gesellschaft.
Dies darf jedoch nicht verstanden werden als eine Zeit der Untätigkeit, denn sie suchten Zuflucht in der Höhle, während sie gleichzeitig um Allahs Gnade und Hilfe beteten. Auch wollten sie sich selbst weiter entwickeln. Muslime, die in der Endzeit unter unterdrückerischen Systemen leben werden, werden sich verstecken und hoffen, dass Allah Seine Gnade über sie kommen lassen wird und dass Er ihnen das Leben und den Kampf gegen antireligiöse Bewegungen erleichtern wird.
Da verhüllten Wir ihre Ohren in der Höhle für viele Jahre. Dann weckten Wir sie auf, um wissen zu lassen, wer von den beiden Parteien die Zeitdauer ihres Verweilens am besten zu erfassen vermochte. (Sure 18:11, 12 - al-Kahf)
Sie verkündeten ihrem Volk Allahs Religion
Wie dieser Vers beschreibt, riefen die Gefährten der Höhle ihr götzendienerisches Volk zum Glauben auf, luden sie ein, Allahs Religion zu folgen, baten sie aufzuhören, Allah andere Götter beizugesellen und verlangten, sie mögen Beweise erbringen, auf die sie ihre Verleugnung stützten. Als diese dies nicht vermochten, stellten die Gefährten ihr götzendienerisches Volk als Lügner und Verleumder bloß.Dieses Volk von uns hat sich andere Götter neben Ihm erwählt, ohne dass sie dafür einen klaren Beweis beibringen. Wer aber ist sündiger, als wer über Allah Falsches ausheckt? (Sure 18:15 - al-Kahf)
Auch heute verlangen Muslime Beweise von jenen, die Götzen neben Allah stellen. Es gibt einen götzendienerischen Glauben in der Endzeit, der Materie und den Zufall zu Götzen erhebt: den Darwinismus.
Der Darwinismus behauptet, das Universum diene keinem Zweck, sei durch zufällige Ereignisse entstanden und nur die Stärksten würden in der Natur überleben. Dieses antireligiöse System basiert auf Konflikt und Gewalt. In Wahrheit ist die Behauptung, zufällige Ereignisse seien für alles verantwortlich, nichts als ein Akt der Verleumdung, den die Darwinisten gegenüber Allah begehen, der doch allmächtig ist und alles was existiert, erschaffen hat.
Sie distanzierten sich vollständig von der sie umgebenden götzendienerischen Weltsicht
Wegen der Unterdrückung durch die Ungläubigen war es für die Gefährten der Höhle notwendig geworden, sich vollständig abzusondern. So stellten sie jede Verbindung zu den Ungläubigen ein, indem sie Unterschlupf in der Höhle suchten. Während dieser Zeit kam Allahs Gnade auf sie herab und Er machte vieles leichter für sie. Das wichtigste an Seiner Hilfe war jedoch, dass Er sie vor den schlechten Einflüssen der Ungläubigen bewahrte.Und wenn ihr euch von ihnen und von dem, was sie außer Allah anbeten, getrennt und in der Höhle Zuflucht gesucht habt, wird euer Herr Seine Barmherzigkeit über euch ausbreiten und euere Sache zum besten leiten. (Sure 18:16 - al-Kahf)
Sie versteckten sich
Denn wenn sie euch finden, steinigen sie euch oder zwingen euch, zu ihrem Glauben zurückzukehren. Und dann würde es euch nie mehr wohlergehen! (Sure 18:20 - al-Kahf)
Daher ist es lebenswichtig für die Menschen der Endzeit, sich von den blutbefleckten Ideologien fern zu halten, die nichts als Böses in die Welt gebracht haben, sich nicht gemein zu machen mit jenen, die andere korrumpieren und sich nicht beeinflussen zu lassen von den Provokationen antireligiöser Ideologien und deren Agitation.
Nur Allah und einige wenige Menschen kannten ihre Zahl
"Nur wenigen ist sie bekannt" weist darauf hin, dass nur wenige Menschen diese Kenntnis gehabt haben können. Einer zum Beispiel könnte Khidr gewesen sein auf dessen wunderbare Lebensumstände wir kurz eingehen werden. Auch Khidr's Anhänger könnten diese Kenntnis möglicherweise gehabt haben, nach Allahs Willen und Offenbarung. Der Quran enthüllt, dass Allah dann und wann seinen Botschaftern das Ungesehene offenbart.Manche werden sagen: "Sie waren drei, und der vierte von ihnen war ihr Hund." Und (andere) werden sagen: "Fünf, und der sechste war ihr Hund " - ein Hin- und Herraten über das Unbekannte. Und einige werden sagen: "Sieben, und der achte war ihr Hund." Sprich: "Mein Herr kennt ihre Zahl; nur wenigen ist sie bekannt." Und äußere über sie im Meinungsstreit nur, was eindeutig ist, und erkundige dich hierüber bei keinem. (Sure 18:22 - al-Kahf)
Die Reise des Propheten Moses und seines jungen Dieners zum Ort des "Zusammenflusses der zwei Meere"
"Dienstjunge" deutet hier an, wenn man etwas tut, sollte man die Hilfe junger Menschen suchen und mit ihnen arbeiten.Und als Moses zu seinem Dienstjungen sprach: "Ich will nicht rasten, bis ich den Zusammenfluss der beiden Meere erreicht habe, und sollte ich jahrelang wandern müssen." (Sure 18:60 - al-Kahf)
Der sechzigste Vers der Sure al-Kahf bezieht sich auf den Treffpunkt, zu dem Moses reist. Prophet Moses weiß, dass er jemanden treffen wird, und er weiß, dass dieses Treffen am "Zusammenfluss der beiden Meere stattfinden wird". Dieser Ort könnte jeder Ort der Welt sein, auf den diese Beschreibung passt.Doch niemand bekannte sich zu Moses außer einiger jungen Leute seines Volkes, aus Furcht vor Strafe des Pharao und seiner Oberhäupter. Denn Pharao war tatsächlich voller Macht im Land, und er war einer der maßlos Ausschweifenden. (Sure 10:83 - Yunus)
Der Prophet Moses trifft den gesegneten und gnädigen Khidr (a.s)
Allah ist mitfühlend und gnädig zu seinen Dienern. Moses war unterwegs, um Khidr zu treffen, jemand, dem Allah gnädig war. Daher spiegelte sich Allahs Gnade in ihm und Allah verlieh ihm überlegene Weisheit, auf das er einer Seiner hervorragendsten Diener werde.Und so fanden sie einen Unserer Diener, dem Wir Unsere Barmherzigkeit gegeben und Unser Wissen gelehrt hatten. (Sure 18:65 - al-Kahf)
Dhu-l-Qarnain (a.s.)
Im Verlauf der Geschichte ist die Erzählung über Dhu-l-Qarnain von vielen Islamgelehrten in vielfältiger Weise interpretiert worden. Die Verse sagen, sie sei zur Erinnerung der Muslime offenbart worden und stehe in Verbindung mit versteckten Botschaften und Gedanken.Und sie werden dich nach Dhu-l-Qarnain befragen. Sprich: "Ich werde euch über ihn einiges mitteilen, was erinnerungswürdig ist." (Sure 18:83 - al-Kahf)
Dhu-l-Qarnain (a.s.) war mächtig und er war erleuchtet
Aus diesen Versen erfahren wir, dass es in Dhu-l-Qarnain's Land keinerlei Schwierigkeiten gab. Seine Regierung war stabil, vernünftig und stark.Seht, Wir gaben ihm auf Erden Macht sowie Mittel und Wege zu allen Dingen. Und er schlug einen Weg ein. (Sure 18:84, 85 - al-Kahf)
"Wir gaben ihm auf Erden Macht" weist darauf hin, dass Dhu-l-Qarnain die Fähigkeit besaß, jedes Problem zu lösen, was bedeutet, dass er ein sehr intelligenter, kluger und scharfsinniger Gläubiger war. Mit seinen ihm von Allah verliehenen Fähigkeiten löste er alle komplizierten Probleme sehr schnell und räumte die Hindernisse beiseite.
Dhu-l-Qarnain (a.s.) war auch ein spiritueller Führer
Wenn Dhu-l-Qarnain sprach, erinnerte er sein Volk an Allah und das Jenseits. Er sprach in der Weise eines Muslims. Der Vers sagt uns, dass er ein muslimischer Führer war, der eine muslimische Nation regierte.Er antwortete: "Wer gesündigt hat, den werden wir strafen. Danach mag er zu seinem Herrn zurückkehren, um von Ihm unsagbar bestraft zu werden. Wer aber glaubt und das Gute tut, der soll schön belohnt werden, und wir werden ihm leicht vollziehbare Befehle erteilen." (Sure 18:87, 88 - al-Kahf)
Dhu-l-Qarnain forderte die Menschen, die er traf, auf, sich umgehend zu Allah zu bekehren, sich Ihm hinzugeben, die im Quran beschriebenen guten Taten zu tun und Gottesdienst und Gebet zu verrichten. Um sie zu ermutigen, lenkte er ihre Aufmerksamkeit auf die Belohnungen, die ihnen in dieser Welt und im Jenseits versprochen sind, und so rief er sie zum Glauben.
Dhu-l-Qarnain (a.s.) half den Menschen
Aus der Erzählung in der Sure al-Kahf können wir schließen, dass Dhu-l-Qarnain ein muslimischer Herrscher war, der viele Länder der Welt regierte. |
Der Vers deutet an, dass er eine Gruppe von Architekten und Bauingenieuren zur Verfügung gehabt haben muss. Aus der Bitte des Volkes können wir schließen, dass Dhu-l-Qarnain sich für das Bauwesen interessierte und Kenntnisse über Architektur und Konstruktion besaß. Er könnte sogar für seine Fachkenntnisse auf diesem Feld berühmt gewesen sein. Daher baten andere Nationen um seinen Beistand. All diese Faktoren zeigen die Größe und Macht seiner Nation.
Dass Dhu-l-Qarnain sowohl im Osten als auch im Westen bekannt war, könnte darauf hinweisen, dass er eine Nation regierte, deren Macht umfassend war. Dies machte ihn zu einem Führer, der sich seiner Verantwortung bewusst war, nicht nur seiner eigenen Nation Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit zu bringen, sondern allen Teilen der Welt.
Die Geschichte von Dhu-l-Qarnain impliziert, dass die Werte des Islam die Welt in der Endzeit regieren werden, wie es zu seiner eigenen Zeit war.
Eine andere Interpretation
In Allahs Gegenwart sind alle Zeiten eins. Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart sind gleichzeitig und werden gleichzeitig erfahren. In manchen Versen wird über die Ereignisse am Tag des jüngsten Gerichts so berichtet, als ob sie bereits passiert seien. Der folgende Vers gibt ein Beispiel:
Die Ereignisse in diesem Vers werden so berichtet, als ob sie bereits passiert seien, auch wenn sie für uns erst in der Zukunft liegen. Demnach ist es möglich dass die Dhu-l-Qarnain Erzählung aus der Zukunft stammt und uns in der Vergangenheitsform berichtet wird.Und da wird in die Posaune gestoßen, und schon werden alle in den Himmeln und auf Erden ohnmächtig, außer denen, welche Allah davon ausnimmt. Dann wird noch einmal hineingestoßen, und siehe, sie erheben sich und erkennen. Und die Erde wird im Lichte ihres Herrn leuchten. Dann wird das Buch vorgelegt. Dann werden die Propheten und die Zeugen gebracht und wird zwischen ihnen in Wahrheit entschieden. Und es wird ihnen kein Unrecht geschehen. (Surat az-Zumar: 68-69)
Dank der Satelliten- Technologie ist es möglich, detaillierte Bilder der Erde zu erhalten, insbesondere Aufklärungs-Satelliten können jedes Land genau "beobachten". |
In der heutigen Welt müssen ein Führer oder eine Nation, die die Herrschaft über die Welt ausüben, über Kommunikationstechnologie und konventionelle Macht verfügen. Da ein Führer nicht alles selbst überwachen kann, dürfen wir annehmen, dass er in einer zentralen Hauptstadt bleibt, und andere Bereiche mit Hilfe von Satelliten und weiteren Kommunikationsmitteln kontrolliert. Wie der fünfundneunzigste Vers ausdrückt "Er sprach: "Was mir mein Herr gegeben hat, ist besser (als Tribut)" ist es wahrscheinlich, dass Dhu-l-Qarnain eine etablierte Machtposition inne hat. Betrachten wir die Erzählung aus dieser Perspektive, dann erkennen wir, dass jeder Vers eine andere Botschaft übermitteln könnte. Zum Beispiel wandte sich Dhu-l-Qarnain zuerst nach Westen, dann nach Osten und wieder zurück. Diese Verse könnten bedeuten, dass er mit unterschiedlichen Orten kommunizierte, indem er die Übertragungskanäle von Satelliten wechselte. Die Verse sprechen ständig von "finden". Dhu-l-Qarnain "fand" ein Volk an der "Quelle", ein Volk im Osten, das ihn nicht verstand. Dieses "Finden" geschieht durch Suchen, und hier könnte es sich um ein Finden handeln, dass durch das Umschalten von Satellitenkanälen geschieht.
Die Verse sagen, die Menschen im Osten hätten keinen Schutz vor der Sonne. Wenn wir diese Information im Licht der Kommunikationstechnologie betrachten, gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dhu-l-Qarnain (a.s.) könnte Bilder und Informationen aus diesen Gegenden via Satellit bekommen (Allah weiß am besten), oder es könnte sich um Infrarottechnologie handeln, die heute auf vielen verschiedenen Gebieten angewandt wird. Infrarot-Kameras werden in der Medizin benutzt, in der Forensik, der Pathologie, Meteorologie, Kriminologie, Aufklärung, der Industrie und in anderen Feldern. Solche Kameras können auch den menschlichen Körper im Detail zeigen.
Wenn Dhu-l-Qarnain sich an eine Nation wendet, könnte er dies über Satelliten- und Fernsehübertragung tun. Das würde ihm ermöglichen, von den Bedürfnissen und Beschwerden der Menschen zu erfahren, gleichgültig, an welchen Orten sie lebten und er könnte diese Gebiete entsprechend regieren.
Dank der Infrarot Technologie kann jedes Verbrechenswerkzeug leicht entdeckt werden, und Verbrechen, die im Dunkeln begangen werden, können genau beobachtet werden, wie die Bilder zeigen. Wichtige Fortschritte wurden in der Krankheitsdiagnose gemacht. |
Ein andere Möglichkeit ist die, dass es sich um eine große, öffentlich genutzte Satellitenschüssel handelt. Der Grund für ihre Größe könnte in der Notwendigkeit liegen, das globale Funkstörsystem von Gog und Magog zu umgehen. Die Oberflächen dieser Schüsseln sind üblicherweise aus billigem, leichtem Aluminium gefertigt, was unter dem Gesichtspunkt der Leistung keineswegs das ideale Material darstellt. Kupfer ist ein wesentlich besserer Leiter und könnte deswegen vorgezogen worden sein. Doch eine solch große Schüssel mit Kupferplatten zu bedecken ist extrem teuer. Andererseits würde eine Beschichtung der Schüssel mit geschmolzenem Kupfer ihr die glatteste Oberfläche verleihen und die höchstmögliche Leistung ermöglichen.
Die Mauer oder Barriere durch konkurrierende Übertragungen oder durch Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes könnte eine "unsichtbare Barriere" genannt werden. Manche Gelehrte lesen das Wort saddayn im dreiundneunzigsten Vers als suddayn, und sadd im darauf folgenden Vers als sudd. Im ersten Fall wäre die Bedeutung "sichtbare Barriere", im zweiten Fall hieße es "unsichtbare Barriere" (Allah weiß am besten).
Der Ausdruck "eine schlammige Quelle" im sechsundachtzigsten Vers ist ebenfalls interessant, denn ein Sonnenuntergang auf dem Fernsehschirm sieht genauso aus, wie ein Sonnenuntergang über einer Quelle. Die Farben auf dem Schirm verändern sich, wenn die Sonne in der Ferne auf das Wasser sinkt, und es erscheint grauer auf dem Schirm. Für den Betrachter sieht es so aus, als ob die Sonne in einer schlammigen Quelle versinkt.
Der Ausdruck aynin hami'ah, bestehend aus ayn (Quelle) und hami'ah (schlammig) könnte auf diese getrübte Sicht hinweisen.
Auch könnte sein Kontakt mit dem Osten und Westen darauf verweisen, dass er mit den verschiedenen Teilen des Globus in Verbindung steht. Wenn die Sonne über dem einem Teil aufgeht, geht sie in einem anderen Teil unter.
Die Numerischen Werte (Abjad) in manchen Versen der Sure al-Kahf deuten auf eine Zeit, die der unseren sehr nah ist
Ein Zeichen, das auf den Beginn des 15. islamischen Jahrhunderts und auf das Ende des zwanzigsten und den Beginn des einundzwanzigsten christlichen Jahrhunderts verweist, ist die Zahl 1980, die sich ergibt, wenn man die Zahl der Verse der Sure al-Kahf mit ihrer Nummer im Quran multipliziert. Bediuzzaman Said Nursi wies ebenfalls des öfteren darauf hin, dass dies der Beginn der Endzeit sei. Er sagt zum Beispiel:
Die Sure al-Kahf enthält eine sehr gute Nachricht für die Muslime. Diese Nachricht, wie unser Prophet sie offenbart hat, ist das Nahen der gesegneten Periode der Endzeit. Betrachtet man die Sure al-Kahf aus dieser Perspektive, so erkennt man, dass sie auf die verschiedenen Phasen Beginn, Entwicklung und Vollendung des Islam in der Endzeit verweist, die in der Herrschaft des Islam kulminieren und mit der Ankunft Jesus' enden. |